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 Tätigkeitsbereich » Datenschutz

 

Einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten benötigt man immer, wenn personenbezogene Daten, unter Verwendung von Datenverarbeitungsanlagen, automatisiert werden und mit diesen Daten mindestens 10 Mitarbeiter, im Zuge ihrer normalen Tätigkeit, beschäftigt sind.

Oder, wenn die Datenverarbeitung von personenbezogenen Daten nicht automatisiert, sondern z.B. in schriftlicher Form (Karteikarten o.ä.) erfolgt und mit diesen Daten mindestens 20 Mitarbeiter arbeiten.

Weiterhin gibt es eine Regelung die unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter zutreffen kann, nämlich dann wenn ein Verfahren einer Vorabkontrolle unterliegt (§ 4 d Abs. 5 BDSG), auch dann muss ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter gestellt werden.

Es muss also eine Reihe von Anforderungen geprüft werden, ob man gesetzlich dazu verpflichtet ist einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

Diese Aufgaben ergeben sich nach dem BDSG §4g, mit nachstehenden Aufgaben, die der Datenschutzbeauftragte im Regelfall zu erfüllen hat:

  • Kontrollen auf Vorabkontrollen

  • Prüfung der Datenverarbeitungsprogramme welche personenbezogene Daten verarbeiten

  • Prüfung zur Verpflichtung auf das Datengeheimnis

  • Unterweisung/Schulung der Mitarbeiter welche personenbezogene Daten, mit Datenverarbeitungsprogrammen, verarbeiten

  • Prüfung neuer Verfahren welche personenbezogene Daten berühren

  • Auskunftserteilung gegenüber Behörden und Mitarbeitern zum Thema Datenschutz

  • Führen eines Verfahrensverzeichnisses

  • Richtlinien Erstellung / betriebliche Anweisungen verfassen, zum korrekten Umgang mit personenbezogenen Daten

  • Vertragskontrolle bei Auftragsdatenverarbeitern

  • Vertretung des Unternehmens in Sachen Datenschutz

  • Überwachung der personenbezogenen Verfahren

  • Erstellung einer Datenschutzdokumentation

  • …und vieles mehr!

Sowie ggf. weitere Aufgaben, die sich nach BDSG ergeben. Das Aufgabenfeld ist daher weit gefächert und es stellt sich die Frage, ob hier nicht eine externe Lösung sinnvoll erscheint.

Der Vorteil des externen ist sicherlich, dass die fachliche Qualifikation vorhanden ist und somit die notwendige Ausbildung mit nachgehenden Schulungen, Prüfungen und Weiterbildungen entfällt. Überdies besteht bei dem externen DSB kein direkter Interessenskonflikt im eigenen Unternehmen, so dass dieser neutral Probleme erkennen und Lösungsvorschläge unterbreiten kann.

Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein maßgeschneidertes auf Ihren Betrieb abgestimmtes Angebot.

 

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